Ihr Warenkorb:
6 Produkte im Warenkorb

Summe 1.094,00 EUR
Home        Suchen      Über uns      Auslieferung: Stuttgarter Verlagskontor      Hilfe / FAQ  Ihr Konto | Merkzettel | Warenkorb | Kasse  
 Startseite » Katalog » Forschungshefte (FKM) » 512296
Kategorien
 Entscheidungshilfen
 Leitfäden und Verträge
 Bedingungen
 Forschungshefte (FKM)
 Regeln Flurförderzeuge
 aktuelle Werbung
Sprachen
Deutsch English
Mehr über...
Liefer- und Versandkosten
Privatsphäre und Datenschutz
Impressum
Index-Shop
Kontakt
AGB
Widerrufsrecht
Kundenlogin
eMail
Passwort 
 

 

Passwort vergessen?

Hinweise zu häufig gestellten Fragen

Zum Bestellen benötigen Sie an dieser Stelle kein Login.
Nach Ihren Adressdaten werden Sie später im Bestellvorgang gefragt.
Mitgliedfirmen im VDMA erhalten automatisch den Rabatt, nachdem das System Ihre Firmenangaben mit unseren Mitgliedsdaten verglichen hat.


Zum download-shop
Zum download-shop
Dort erhalten Sie die VDMA-Vertragsmuster,
die Statistiken der World Robotics sowie die
technischen Regeln der FEM und der EHEDG
Werkstoffmodelldatenbank
126,00 EUR
(inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand)
Artikeldatenblatt drucken 
Lieferzeit:   3-4 Tage
Art.Nr.: 512296




FKM 2007
Heft Nummer 296
Vorhaben Nr. 264
Preis: Euro 126,00
VDMA-Mitgliederpreis Euro 63,00


Abschlussbericht Kurzfassung:
Die gestiegenen Betriebsanforderungen moderner Kraftwerke erfordern in Bezug auf die Auslegung und Erschöpfungsberechnung von hochbeanspruchten Komponenten zunehmend die Berücksichtigung komplexerer Betriebsweisen und komplizierterer Bauteilgeometrien. Hierzu wurden in den letzten Jahren vermehrt in Finite-Elemente-Berechnungen umsetzbare Stoffgesetze entwickelt, die aufgrund ihrer Formulierung nicht nur elastisch-plastisches Werkstoffverhalten und viskoplastisches Verhalten, sondern auch die beispiels- weise bei Kriechermüdungsbeanspruchung notwendige Beschreibung der Interaktionen erlauben. Bei der praktischen Anwendung dieser Modelle muss meist eine aufwendige Bestimmung einer in der Regel relativ großen Anzahl von werkstoffspezifischen Parametern durchgeführt werden. Die häufig recht komplexen Stoffgesetze führen zudem zu aufwendigen Berechnungen. Ziel dieses von der MPA Stuttgart, der Firma EnChip Nürnberg und der TU Dresden durchgeführten Vorhabens war es neben der Ermittlung der Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle deren Anwendung zu vereinfachen. Zu diesem Zweck wurde eine Modelldatenbank erstellt, in der Aufbau und Anwendung sowie zur Verwendung notwendige Software zusammengestellt ist. Die hinter den Modellen stehenden Ansätze werden erläutert. Die bestehenden Werkstoffmodelle werden im Hinblick auf die möglichen Anwendungsgebiete, der Anwendungsgrenzen, der erforderlichen Rechenzeit und der verwendeten Parameter beschrieben und Hilfsmittel zur Parameteroptimierung erarbeitet. Durch Sensitivitätsanalysen wird die Anwendung der Modelle für Werkstoffgruppen überprüft. Zur Bewertung der Modelle standen umfangreiche experimentelle Ergebnisse aus Versuchen mit für Kraftwerkskomponenten praxisnahen Beanspruchungen zur Verfügung. Um einen Vergleich der Simulationsergebnisse, welche mit den verschiedenen Modellen erzielt werden, ziehen zu können, wurden einachsige Versuche (Zeitstand-, LCF-Versuche) und mehrachsige Kriechermüdungsversuche u.a. an dickwandigen Hohlzylinderproben simuliert und mit den experimentellen Ergebnissen verglichen. Dabei zeigte sich, dass mit der aufwendigsten Modeliierung, einem komplexen Stoffgesetz auf der Basis des Chaboche-Modells, bei entsprechend guter Parametrisierung sehr gute Annäherungen erzielt werden können. Beim Strukturmodell können ebenfalls gute Annäherungen erzielt werden, der Aufwand für die Formulierung und Parameteranpassung steigt jedoch dann ebenfalls an. Mittels des modifizierten Graham-Walles Modelles und des TMF-Modells lässt sich das Kriechverhalten sehr gut beschreiben. Es konnte gezeigt werden, dass auch bei Kriechermüdungsbeanspruchungen, bei denen Kriechen die dominierende Beanspruchung darstellt, brauchbare Näherungen ermittelt werden können. Dies trifft auch auf die simulierten Versuche mit Kriechermüdungsbeanspruchung zu. Die Werkstoffmodelldatenbank stellt ein im Hinblick auf Modelle, vor allem aber auf werkstoffspezifische Anpassungen erweiterbares Werkzeug zur Verfügung, das Hersteller und Betreiber von Hochtemperaturan- lagen bei der Auswahl und Anwendung adäquater Modelle zur Simulation des Werkstoffverhaltens von Bauteilen unter Beanspruchungsfällen unterschiedlicher Komplexität unterstützt.


Berichtsumfang:
61 Seiten,35 Abbildungen, 4 Tabellen, 18 Seiten Anhang

Beginn der Arbeiten:
01.01.2003

Ende der Arbeiten:
30.06.2005

Zuschußgeber:
AVIF-Nr. A 201

Forschungsstellen:
Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (MPA)

Leitung:
Prof. Dr.-Ing. habil. Eberhard Roos Fa. EnChip GmbH, Frankenstr. 140, 90461 Nürnberg

Bearbeiter:
Dipl.-Ing. O. Steiling, Dipl.-Ing. K .Schmidt, Dr.-Ing. Andreas Klenk, Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart Dr.-Ing. E.Götzfried, EnChip GmbH, Dr.-Ing.J. Raddatz, TU Dresden

Obmann des Arbeitskreises:
Dr.-Ing. Roland Mücke, Alstom Power, CH - Baden

Vorstandsvorsitzender:
Dipl.-Ing. W.Siepmann, Stahl-Armaturen PERSTA GmbH , Warstein

Merkzettel


[Zurück]

Diesen Artikel haben wir am Freitag, 27. Februar 2009 in unseren Katalog aufgenommen.



Informationen
Sitemap
Umsatzsteuer-ID
Callback Service
Kundenkonto anlegen
Sitemap.xml & Software Consulting by templateshop24.com
Onlineshop Software by Gambio.de
eCommerce Engine © 2004 xt:Commerce